Martin hat gelesen: Timeout von Andreas Eschbach

Inhalt laut Buchrücken:
 
„Wir nennen ihn den Lifehook.“ Christopher kann es nicht fassen, als er das erste Mal von der gigantischen Werbekampagne hört, die der berühmte FriendWeb-Gründer John Salzman gestartet hat. Ein Chip, mit dem die Menschen fast ohne Aufwand gedanklich kommunizieren können? Dahinter steht mit Sicherheit die Kohärenz. Während immer mehr Jugendliche zum Lifehook greifen und bald für diesjenigen, die ihn nicht besitzen, die soziale Ausgrenzung beginnt, erkennt Christopher, dass er sich nicht länger tatenlos in Hideout verstecken kann. Doch als ohm die entscheidende Idee kommt, wo die Schwachstelle des globalen Netzwerks liegen könnte, müssen er und Serenity die vielleicht folgenschwerste Entscheidung ihres Lebens treffen…
 

Details
15
Seiten 528
Genre Thriller
Art Taschenbuch
Verlag Arena
ISBN 9783401505077
Preis 12,99 €

Dieses Buch ist Band 3 der Out-Trilogie um Christopher und Serenity.

Es setzt inhaltlich genau am Ende von Band 2 an. Ein Weiterlesen ist also ohne weiteres möglich. Der Einstieg ohne die ersten beiden Bände dagegen schwieriger, aber nicht unmöglich.

Die Charaktere sind die gleichen wie in Band 1 und 2, aber auch hier kommen neue hinzu. Wie bereits in den anderen beiden Bänden sind diese gut ausgearbeitet und wirken natürlich und nicht aufgesetzt.

Auch die Darstellung von Landschaften, Räumen usw. ist sehr gut gemacht und sorgt dafür, dass man richtig in das Buch eintauchen kann.

Die Spannung ist das ganze Buch über sehr hoch. Es gibt keine langweiligen oder faden Abschnitte. Man ist ständig gespannt wie es weitergeht und es fällt einem äußerst schwer das Buch aus der Hand zu legen.

Das Ende war sehr gut und zum Teil zu erwarten, zum Teil aber auch nicht. Es war auf jeden Fall ein passendes Ende für eine sehr spannende und interessante Trilogie.

Von der Qualität des Buches war ich begeistert. Das Design des Covers gefiel mir gut – auch weil es passend zu Band 1 und 2 war. Die Seiten waren angenehm angerauht und dick. Die Schriftgröße und Schriftart fand ich sehr gut zum Lesen.

Auch die Aufteilung war gut. Es gab viele – meist kurze – Kapitel die einem das Lesen erleichtern, da man hier oft sagt: Ach ein Kapitel geht noch und man so mehr liest als geplant.

upFazit: Ein sehr guter Abschluss einer tollen Trilogie. Auf jeden Fall lesenswert.

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