Martin hat gelesen: Monument 14 – Die Rettung von Emmy Laybourne

Moin Moin,

heute steht Ikea auf dem Plan, Fressnapf und einiges mehr. Außerdem spielen: Häkeln/Stricken pausiere ich ja aktuell, muss auch mal sein. So und für euch heute ein Buch ^^

Inhalt laut Buchrücken:

Nachdem ein Tsunami die Ostküste der USA getroffen hat, finden sich Dean und sein jüngerer Bruder Alex in einem Flüchtlingslager in Kanada wieder. Doch Zeit zum Atemholen bleibt ihnen kaum, denn einige ihrer Freunde und ihre Eltern gelten noch immer als vermisst. Dean und Astrid, in die er schon lange verliebt ist, fassen ein en waghalsigen Plan: Sie verlassen das Lager, um die Vermissten zu suchen – ohne zu ahnen, was sie da draußen erwartet…

Details
Seiten 384
Genre Dystopie
Art Taschenbuch
Verlag Heyne
ISBN 9783453534711
Preis 8,99 €
Erst-VÖ 08.12.2014
Lese-Zeitraum 29.03.- 02.04.17

Die ist der letzte Band der Monument-Reihe von Emmy Laybourne.

Die Kids sind größtenteils in Kanada in einem Flüchtlingslager angekommen. Aber sie bleiben nicht, denn Gefahr droht ihnen. Außerdem suchen sie immer noch nach den Vermissten. Also teilt sich die Gruppe erneut und begibt sich auf eine neue Reise. Eine Reise die wieder neue Gefahren birgt.

Band 3 setzt direkt im Anschluss an Band 2 an. Es geht erstmal spannend weiter, auch wenn ich während des Lesens das Gefühl hatte, dass der Schwung ein wenig raus war. Während die beiden ersten Bände mich total gefesselt haben, fehlte mir das hier ein wenig. Es war so ein wenig absehbar, wie das alles ausgehen wird.

Wie in Band 2 ist auch Band 3 aufgeteilt. So wird wieder aus der Sicht von Dean erzählt, aber diesmal auch aus der Sicht von Josie. Diese ist in einem anderen Lager und erlebt Schlimmes dort. Insgesamt ist diese Art der Erzählweise sehr gut, denn man erfährt viel über die Charaktere aber auch über ihre Gedanken und Gefühle.

Dieses Mal kein fester Handlungsort, sondern es geht quer durchs Land. Man lernt vieles kennen, entdeckt neue Orte. Insgesamt sehr gut gemacht.

Band 3 ist ja der Abschluss und irgendwie war ich etwas enttäuscht. Ich hätte mir doch etwas mehr Schwung zum Finale gewünscht. So war recht zeitig ersichtlich wie es ausgeht und so kam es dann auch. Ich denke hier hätte man noch etwas mehr Spannung rauskitzeln können.

Die Tagebuch-Form wird beibehalten, ebenso die Kapitel-Aufteilung auf Dean und eben diesmal Josie. Das hat mir auch hier sehr gut gefallen. Die Schrift liest sich sehr gut für die Augen, eine schöne Größe. Der flüssige Schreibstil war gut, wenn mir aber auch irgendwie ein wenig Schwung diesmal fehlte, es tröpfelte etwas mehr vor sich hin, gerade zum Ende.

Das Cover reiht sich in die Reihe ein. Diesmal in rot-orange. Sehr passend.  Das Papier war okay, etwas mehr Dicke hätte aber nicht geschadet.

Fazit: Ich hab gehadert. Soll ich den Daumen hoch oder normal nehmen. Das Ende hat mir nicht optimal gefallen. Es war einfach zu vorhersehbar. Davon abgesehen war es aber ein gutes Buch, sodass ich gerade so noch den Daumen hoch werte.

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