Martin hat gelesen: Blackout von Andreas Eschbach

Inhalt laut Buchrücken:
 
Christopher ist auf der Flucht. Gemeinsam mit der gleichaltrigen Serenity ist er unterwegs in der Wüste Nevadas. Irgendwo dort draußen muss Serenitys Vater leben, der Visionär Jeremiah Jones, der sämtlicher Technik abgeschworen hat, nachdem er erkennen musste, welche Gefahren die weltweite Vernetzung mit sich bringen kann. Doch eine Flucht vor der Technik – ist das überhaupt möglich? Serenity ahnt bald, auf was und vor allem auf wen sie sich eingelassen hat. Denn der schwer durchschaubare Christopher ist nicht irgendjemand. Christopher hat einst den berühmtesten Hack der Geschichte getätigt. Und nun ist er im Besitz eines Geheimnisses, das dramatischer nicht sein könnte: Die Tage der Menschheit, wie wir sie kennen, sind gezählt.
 
 

Details
13
Seiten 464
Genre Thriller
Art Taschenbuch
Verlag Arena
ISBN 9783401505053
Preis 12,99 €

Dieses Buch ist der Startschuss zur Trilogie von Andreas Eschbach rund um den Hacker Christopher – genannt Computer Kidd – und Serenity Jones, der Tochter des „Propheten“ Jeremiah Jones. Was die beiden auf dieser Flucht erleben, ist … genial.

Schon der Beginn des Buches ist sehr spannend geschrieben, es geht gleich zu Anfang schon gut los. Das bleibt dann auch die gesamte Zeit so. Langweilige Abschnitte gibt es nicht. So wie ich das bei einem Thriller auch erwarte. Hier hat Andreas Eschbach wirklich gut alles umgesetzt.

Dazu gesellen sich die tollen Charaktere. Der etwas eigensinnige und leicht freakige Christopher, der – sobald er am PC sitzt – in seiner eigenen Welt lebt. Serenity, die immer noch hofft das sich alles zum guten wendet. Und viele weitere wie Jeremiah Jones, seine Anhänger, aber auch die Gegner von Christopher. Alle sind detailliert und gut beschrieben, sodass man wirklich eintaucht und die Personen kennenlernen kann.

Durch diesen Mix aus Spannung – auf hohem Niveau – und den tollen Charakteren, fesselt das Buch ungemein. Es fällt sehr schwer aufzuhören und später weiterzulesen.

Das Ende ist hier mehr ein Cliffhanger zu Band 2. Logisch – die Spannung soll ja bleiben. Dieser ist aber sehr gut ausgearbeitet und so endet Band 1 mit einem Paukenschlag.

Gut gefallen hat mir auch die Aufteilung des Buches. Es hat sagenhafte 91 Kapitel. Davon machen nur 1-2 Seiten lang. Dadurch liest es sich aber sehr gut. Man ist hier eher geneigt zu sagen: Ach ein Kapitel geht noch.

Das Cover wirkt auf mich sehr gehemnisvoll – nach dem Lesen sogar etwas mysteriös. Die Qualität hat mich überzeugt. Dicke, angerauhte Seiten, die sich gut anfühlen. Eine Schriftart die ich sehr gut fand. Die Schriftgröße geht in Ordnung.

upFazit: Ein fantastischer Thriller. Spannung pur.

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