Martin hat gelesen: Die Hyäne von Andreas Franz und Daniel Holbe

Inhalt laut Buchrücken:
Julia Durants schwerster Fall
Er mordet scheinbar ohne Plan.
Er weidet seine Opfer aus und schickt ihre Eingeweide an die Frankfurter Polizei.
Wer ist der Serienkiller, der sich „“ nennt?

Details
30
Seiten 416
Genre
Art Taschenbuch
Verlag Knaur
ISBN 9783426513750
Preis 9,99 €

Dies ist ein weiteres Buch aus der Krimi-Reihe um die Kommissarin Julia Durant.

Die Rückseite fasst es ja eindrucksvoll zusammen. Es hört sich nach ihrem schwersten Fall an. Und damit wird wirklich nicht untertrieben. Ich habe bereits 13 Bücher aus der Julia-Durant-Reihe gelesen. Doch dieser Fall toppt einfach alles. Die Ideen die umsetzt waren bisher immer gut. Aber das hier übertrifft alles.

Das beginnt bei der Spannung. Ein hohes Niveau bin ich gewöhnt hier treiben es beide Autoren auf die Spitze. Nicht nur die typische Spannung des Mordfalls und in die Einblicke des Täters haben es in sich. Auch im Privatleben der Kommissare geht es hoch her. Mehr kann ich ohne zu spoilern nicht verraten. Aber es ist fantastisch, was Andreas Franz hier leistet.

Dementsprechend lässt einen das Buch nicht mehr los. Trotz einiger gesundheitlicher Probleme habe ich trotzdem immer wieder zum Buch gegriffen. Die Geschichte ließ mich einfach nicht los. Da macht es dann wirklich Spaß zu lesen, egal wie es einem geht.

Die Figuren und Handlungsorte waren wie immer perfekt ausgearbeitet. Man versinkt in der Handlung und sieht alles bildlich vor sich. Kopfkino ist garantiert.

Das Ende war einzigartig. Auch die beiden abschließenden Epiloge waren klasse geschrieben und boten ein Ende, das man so wirklich nicht erwartet hat. Gerechnet hat man mit vielem, damit zwar auch aber die Beweggründe usw. waren fantastisch und für mich unerwartet.

Das Buch teilt sich einmal grob in Tage und diese sind dann unterteilt in verschiedene Tageszeiten und somit auch Handlungsorte. Ich mag diese Aufteilung. Sie passt gut zu Krimis wie ich finde. Die Schriftgröße war sehr angenehm, auch längeres Lesen war für mich nicht schwierig. Der Schreibstil war super. Sehr flüssig, spannend und nie langweilig.

Das Cover ist passend. Auch wenn man das vor dem Lesen nicht so sieht, so ist es nach dem Ende eindeutig und sehr gut gewählt. Die Qualität der Seiten, ein typische Problem bei früheren Büchern, ist hier wesentlich besser. Dickere Qualität, angerauht, so soll es sein.

Ein Zitat ist mir noch begegnet beim Lesen und das möchte ich fix noch schreiben:

Jeder Tag ist kostbar, ein Unikat.

upFazit:  Ein Julia-Durant-Krimi wie er besser nicht sein könnte. Nach so vielen Bänden haben Andreas Franz und hier nochmals eine Schippe drauf gelegt. Super!

Ich lese sehr gerne. Häkele Kuscheltiere und mehr. Außerdem stricke ich gerne Socken.
Ich bin gerne im Zoo unterwegs und bastele mit Begeisterung an meinen Websites.

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