Martin hat ausprobiert: Spotify

Testgeräte:

– Sony Xperia Z mit 5.1.1 Lollipop

PC (AMD FX 8120, 8 GB RAM, 8.1 64 Bit)

habe ich jetzt schon eine ganze Weile auf beiden Systemen am Laufen. Ob es sich lohnt, sage ich euch.

Sowohl das Windows-Programm als auch die Android-App sind optisch nett anzusehen. Sie sind einfach aufgebaut und man findet schnell alles was man sucht.

Man kann eigene Playlists erstellen und teilen, aber auch anderen Playlists folgen, sodass man informiert wird, sobald dort neue Songs eingestellt werden. Ergänzt wird das Ganze durch die Radio-Funktion, eine feine Sache um neue Songs zu entdecken.

Was das Streaming selbst angeht, so läuft es per WLAN bzw. LAN sehr flott und ohne Aussetzer. Im mobilen Bereich reicht 3G völlig aus um es ohne Aussetzer zu genießen. Auch der Verbrauch – denn viele haben ja nur eine begrenzte Flatrate – ist äußerst gering, wenn man den Angaben des Smartphones glauben darf.

Wer unterwegs kein Internet hat, der kann mit Spotify Premium  (für ca. 10 Euro im Monat) seine Playlist auch downloaden. Das bleibt den kostenlosen Accounts natürlich vorenthalten. Ebenso wird bei der kostenlosen Version immer wieder Werbung eingespielt. Hier muss ich allerdings sagen, dass es angemessen ist. Teils spielen richtige Radio-Sender wesentlich mehr Werbung als hier bei Spotify.

Wen also ab und an Werbung nicht stört, dem reicht der kostenlose Account mehr als aus.

upFazit: Spotify ist extrem praktisch, wer nicht ständig Musik kauft und trotzdem immer die neueste Musik hören möchte, sollte sich Spotify anschauen. Die Auswahl ist riesig, die App bzw. das Windowsprogramm sehr gut aufgebaut und simpel zu bedienen. Und wen etwas Werbung nicht stört, der kann diesen Service komplett kostenlos nutzen.

Ich lese sehr gerne. Häkele Kuscheltiere und mehr. Außerdem stricke ich gerne Socken.
Ich bin gerne im Zoo unterwegs und bastele mit Begeisterung an meinen Websites.

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