Martin hat gelesen: Vertuscht, Verraten, im Stich gelassen von Michael Behrendt

Das Buch von aus dem Piper-Verlag hat 240 Seiten in der Taschenbuch-Ausgbe.

Bei diesem Buch erzählt der Autor, der als Polizeireporter bei verschiedenen Zeitungen tätig ist, welche besonderen Erlebnisse er während der vielen Jahre erlebt hat. Dabei kommen ganz unterschiedliche Geschichten zustande.

Sie alle bringt er in kurzen Kapiteln zu Papier. Das allein hat mir sehr gut gefallen. Denn da diese Geschichten dann in sich abgeschlossen sind, kann man gut nach jedem Kapitel pausieren, falls man es dann möchte.

Die Geschichten selbst bieten, aufgrund ihres Inhaltes, alle eine gute Portion Spannung. Man kann sogar sagen, dass Buch fesselt ungemein und man legt es nur sehr ungern aus der Hand.

Ein weiterer positiver Punkt den ich erwähnen möchte ist das fehlen unnötiger Brutalität. Während heutzutage viele Krimi-Autoren und Thriller-Autoren auf ein ziemlich hohes Maß an Brutalität und deren Beschreibung im Detail setzen, schafft es Michael Behrendt auch ohne diese Details genug Einblick zu bieten und das Buch konstant spannend und interessant zu halten.

Auch so bekommt man einen wirklich guten Einblick in den Alltag eines Journalisten und man wird vielleicht die eigene Meinung über diese Berufsgruppe sogar überdenken, wenn man dieses Buch gelesen hat.

upFazit: Insgesamt finden sich auf den 240 Seiten viele spannende und interessante Begebenheiten aus dem Alltag eines Polizeireporters. Mir hat es einen völlig anderen Blick auf diesen Beruf gegeben, vor allem, wie gefährlich diese Leute doch tagtäglich leben. Das fehlen von brutalen Details finde ich gut, denn es gibt genügend Leser, denen solche Beschreibungen nicht zusagen und für diese Personen bietet dieses Buch genau das Richtige.

Ich lese sehr gerne. Häkele Kuscheltiere und mehr. Außerdem stricke ich gerne Socken.
Ich bin gerne im Zoo unterwegs und bastele mit Begeisterung an meinen Websites.

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